Niederlande
28. Juni 2013 - Tag 28
Der 28. Tag der Tour und unser letzter Tag in Holland.
Wir treten langsam die Heimreise an, geplant haben wir, dass wir Samstag Nachmittag wieder "zuhause" sind, um abends noch eine Festivität wahrzunehmen.
Also ging es heute morgen los Richtung Breda bei Nieselregen. Wir haben ziemlich zentral einen Parkplatz für unser Schiff gefunden, und sind zu Fuß in die Stadt. Und wieder haben wir mal Pech gehabt, zumindest was den Besuch der Groten Kerk betrifft, denn die war wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Und auch hier hätte man auf den Kirchturm gehen können...
Nun ja, es ist also bei einem Stadtbummel mit Aussenbesichtigung des Schloßes geblieben. Das war aber nicht wegen Renovierung geschlossen, sondern weil hier eine Militärakademie untergebracht ist, Zugang verboten.
Anschließend ging es dann nach Dongen zu Familie van Dongen für die Nacht. Nee, was ein netter Platz. Zwar direkt an der Autobahn, aber unheimlich nette Leute und ein schön angelegter Platz. Man hat uns zwar gewarnt, dass es etwas lauter werden könnte, weil Sohn Benjamin seinen Geburtstag mit einer Party feiern wird, aber hat uns auch auf ein Bier eingeladen.
Na ja, schauen wir mal....
Hochladen können wir den Eintrag übrigens heute nicht, weil wir weder TV noch Internet empfangen können...zu viele Bäume.
Dann halt morgen.
Gefahrene Strecke: 114 km
Ausgaben: 102,95 Euro inkl. Tanken
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Stellplatz in Dongen
27. Juni 2013 - Tag 27
Der 27. Tag der Womo-Tour ist der erste Tag wieder in Holland, übrigens wieder auf wunderbaren Straßen, und auch der erste Tag der langsamen Heimreise.
Bilanz vom Norden Belgien: Hier hat es uns nicht wirklich gefallen, aber wir freuen uns schon, wenn wir im Juli/August den südlichen Teil und somit die Ardennen sehen.
Und es wird ein Tag ohne Fotos werden, denn wir sind früh losgefahren und sind früh am Ziel gewesen, nämlich wieder in Hansweert, wo es uns so gut gefallen hat.
Nichts desto trotz hatten wir unterwegs noch ein Highlight, leider negativer Natur, denn das Navi hat uns nordwestlich um Antwerpen herum geführt und somit leider durch so einen mickrigen Tunnel, für den die sage und schreibe 19,00 Euro "Maut" haben wollen...für ein paar Meter unter dem Wasser her. Finden wir echt unverschämt. Dann hätten wir auch durch den Westerscheldetunnel fahren können, der kostet auch so viel, da hat man aber 6600 Meter was von! Und den haben wir bewußt nicht genommen, weil wir wussten, dass der Geld kostet.
Na, egal. Wenn man auf der Autobahn plötzlich beim Kassierer steht, kann man ja auch schlecht umkehren, also zahlen und fröhlich sein.
Gefahrene Strecke heute: 66 km
Ausgaben: 37,70 Euro inkl. Erlebnisfahrt von wenigen Sekunden durch den mickrigen Liefkenshoektunnel



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