Slowenien

04. - 06. Mai 2014 - Tag 338 bis 340

Für den Sonntag hatten wir uns eigentlich einen kostenpflichtigen Stellplatz in Celje ausgesucht, allerdings gefiel uns der nicht so besonders, und ausserdem war die Schranke geschlossen. Auf dem Weg hatten wir jedoch in Zalec ein Stellplatz-Schild an der Straße gesehen, und da sind wir dann auch gelandet. Zalec selbst ist nicht mehr als ein Kaff, aber am Sportplatz haben die Kollegen einen netten Stellplatz eingerichtet, kostenlos und all inclusive, sogar mit Strom.
Hier haben wir ein wenig die Seele baumeln lassen.
Am Montag ging es weiter nach Olimje, oder besser gesagt, zur Olimia-Therme. Ein paar Meter dahinter haben wir einen sehr schönen Stellplatz auf dem Parkplatz vor einer Sporthalle gefunden, nur wenige Meter von der kroatischen Grenze entfernt. Wir haben mit den Hunden eine große Runde gedreht, und den Rest des Tages im Liegestuhl verbracht.
Heute sind wir dann schließlich in Ptuj gelandet, und das wird unsere letzte Station in Slowenien sein.
Der Stellplatz ist nicht mehr als ein geschotterter Parkplatz, aber für eine Nacht geht das schon. Dafür ist Ptuj ein nettes Städtchen, was wir uns nach Mittag angesehen haben. Dann noch ein Spaziergang mit den Hunden entlang dem Fluß Drava bis zur Therme Ptuj, und dann noch ein bißchen Büroarbeit.
Für morgen haben wir den Grenzübergang nach Ungarn geplant, und wollen kurz nach der Grenze unsere erste Station machen.

Gefahrene Strecke Sonntag: 104 km
Gefahrene Strecke Montag: 46 km
Gefahrene Strecke Dienstag: 58 km

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Stellplatz in Ptuj


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Stellplatz in Olimje an der Olimia-Therme


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Stellplatz in Zalec


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02. - 03. Mai 2014 - Tag 336 bis 337

Der Freitag war ein rabenschwarzer Tag...allerdings nur am Himmel. Wir hatten den ganzen Tag entweder Regen, Graupel, Gewitter oder alles zusammen. So sind wir nicht aus der Karre rausgekommen, ausser morgens für den großen Wocheneinkauf. Also haben wir den Rest des Tages damit verbracht, über das freie Wifi-Netz alle möglichen Updates zu installieren und die Rechner auf den aktuellsten Stand zu bringen.
Heute war es dann zwar bewölkt, aber es hat nicht geregnet. Am späten Vormittag sind wir zu Fuß in die Stadt gegangen und haben uns Ljubljana mal angesehen.
Eine sehr schöne Stadt, hat uns wirklich gut gefallen. Und man stelle sich das mal vor, die haben für die Besichtigung der Franziskanerkirche nicht mal Eintritt genommen!
Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander: die berühmte Dreierbrücke, die Lindwurmbrücke, die Franziskanerkirche, die Plecnik-Arkaden, der Marktplatz mit dem Dom St. Nikolaus, der Skyscraper, das Schloss und, und, und... hat richtig Spaß gemacht.
Morgen geht die Fahrt dann weiter Richtung Osten. Mal sehen, wohin es uns verschlägt....

Gefahrene Strecke Freitag und Samstag: 0 km

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01. Mai 2014 - Tag 335

Die Höhlenbesichtigung haben wir uns dann doch geklemmt...für den Preis machen wir fast einen Wocheneinkauf. Aber wir sind mittags mal über das Gelände geschlendert.
So ging die Fahrt dann später weiter, und gelandet sind wir dann am späteren Nachmittag in der Hauptstadt Ljubljana. Der Stellplatz aus dem Campercontact war einfach so geschlossen, also haben wir uns auf den Parkplatz an einem Interspar gestellt. Und da auch hier Feiertag ist, konnten wir frei wählen :)
Ob wir uns die Stadt morgen noch ansehen, machen wir vom Wetter abhängig. Zuerst müssen wir aber einen großen Wocheneinkauf machen.
Allerdings soll es morgen regnen....na, schauen wir mal.
Den Rest des Tages haben wir dennoch sehr sinnvoll genutzt. Vor ein paar Tagen ist unser Navi abgestürzt, da war nix mehr zu machen. Das lag daran, dass ich ein Update abbrechen musste mit 3,5 GB, dass hätte unser Restvolumen bei unserem Provider komplett aufgefressen. Und danach wollte das gute Ding nicht mehr, nix zu wollen. Zwei Tage sind wir mit unserem alten Navi gefahren...was für eine Katastrophe!!! Obwohl LKW eingestellt war, wollte der uns Wege schicken, die wäre ich nicht mal mit dem Rad gefahren.
Hier auf dem Stellplatz am Interspar haben wir nämlich ein freies Netz gefunden von einer Autowerkstatt. Zwar nicht besonders schnell, aber immerhin. Und das Update hat 8 (!) Stunden gedauert...nicht zu fassen.
Aber jetzt ist das Navi wieder okay, Gott sei Dank!

Gefahrene Strecke: 56 km

Stellplatz am Interspar in Ljubljana


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29. - 30. April 2014 - Tag 333 bis 334

Und wieder mal ist ein Plan nicht aufgegangen, nämlich Triest zu besuchen, bevor wir Italien verlassen. Wir hatten uns einen Stellplatz ausgeguckt und dazu eine Alternative. Der erste Platz war vor Triest am Castello Miramare, und obwohl es ein schnodriger Wochentag war, war es brechend voll, kein Platz zu kriegen. Die Alternative war der offizielle (und einzige?) Stellplatz der Stadt Triest, und so blöd es sich anhört, trotz zwei Navis haben wir den nicht gefunden. Also haben wir gefrustet beschlossen, Italien zu verlassen und nach Slowenien zu fahren.
Auch hier war der erste Stellplatz, den wir gewählt hatten, nicht zu befahren wegen "Überflutung", also sind wir schließlich in dem Städtchen Izola gelandet. Hier haben wir für satte 15,-- Euro auf einem Parkplatz gestanden, zwar mit Ver- und Entsorgung, aber mit kaputter Stromsäule :(
Aber egal, wir waren froh, dass wir überhaupt einen Platz gefunden haben. Da es bei Ankunft schon recht spät war, haben wir nur noch das freie Internet genutzt und ein bißchen gelesen, und haben uns Izola bei einem kleinen Spaziergang heute angeschaut.
Später ging es dann weiter mit dem Ziel Skocjanske jama (Höhlen von Skocjan), aber hier hat man sich wohl seit Drucklegung unseres Reiseführers überlegt, Womos zu verbieten. Also schnell eine Alternative gesucht, und jetzt stehen wir in Postojna auf einem richtigen Stellplatz für noch sattere 18,-- Euro, aber immerhin mit Strom. Hier gibt es die größte Höhle in Slowenien (20 km lang), nämlich die Postojna jama oder Adelsberger Grotte. Ob wir uns die morgen noch ansehen, werden wir sehen.

Gefahrene Strecke Dienstag: 101 km
Gefahrene Strecke Mittwoch: 102 km

Stellplatz in Postojna


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Stellplatz in Izola