Frankreich, Languedoc und Roussillon
21. - 22. März 2014 - Tag 294 bis 295
Am Montag ging es dann mit dem Rad nach Séte. Ein sehr schöner Radweg führt entlang dem Meer direkt bis in die "City". Séte selbst ist ein groß gewordenes Fischerdorf, mehr nicht. Eigentlich waren wie hauptsächlich hier hin gefahren, um Freunde von Bekannten aus Costa Rica zu besuchen, die hier ein Fisch-Restaurant haben. Leider war das Restaurant geschlossen, sodass wir nicht grüßen konnten. Na ja.....war wenigstens eine schöne Radtour.
Dienstag ging es weiter nach Salin-de-Giraud. Ausser, dass es hier einen kostenlosen Stellplatz gibt, gibr es sonst überhaupt gar nichts. Ein so totes Kaff, Heiland Vater....
Und das war auch die letzte Station in Languedoc und Roussillon, morgen geht es weiter in die Region Provence-Alpes-Cotes-dÀzur.
Gefahrene Strecke Montag: 0 km
Gefahrene Strecke Dienstag: 133 km
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18. - 20. März 2014 - Tag 291 bis 293
Der Day of rest in La Franqui war ein sehr windiger Tag. Den ganzen Tag und die Nacht hat das Womo geschaukelt wie ein Schiff bei hohem Wellengang. Gott sei Dank ist niemand seekrank geworden.
Am Mittwoch sind wir weiter gefahren nach Sérignan. Dort haben wir kostenlos auf dem Parkplatz vom Carrefour gestanden, haben die Wocheneinkäufe gemacht und uns ver- und entsorgt. Sérignan selbst hat leider nichts zu bieten, da brauchten wir nicht einmal die Kamera bemühen :(
Heute ging es dann weiter in die Nähe von Sète. Wir stehen hier direkt am Strand auf dem offizielen kostenlosen Stellplatz der Stadt. Leider liegt der Platz direkt an der Straße und der Bahnlinie, also ist es hier etwas unruhig.
Nach einem Spaziergang mit den Hunden am Strand haben wir dann den Rest des Tages in den Liegestühlen verbracht.
Morgen werden wir mit dem Rad nach Sète fahren, das sind etwa 6 km. Mal sehen, was Sète so zu bieten hat.
Gefahrene Strecke Dienstag: 0 km
Gefahrene Strecke Mittwoch: 86 km
Gefahrene Strecke Donnerstag: 39 km
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Stellplatz in der Nähe von Sète
15. - 17. März 2014 - Tag 288 bis 290
Die ersten drei Tage Frankreich liegen bereits hinter uns.
Am Samstag ging es zeitig los über die Grenze bis nach Thuir. Das ist ein kleines Kaff ohne Highlights, aber mit einem kostenlosen Stellplatz. Lediglich die Brennerei Byrrh ist zu erwähnen, das war es aber auch schon.
Sonntag ging es weiter nach Salses-le-Chateau.
Hier steht das Forteresse de Salses, das als Meisterwerk der militärischen Architektur gilt. Auf dem großen Parkplatz haben wir auch einen kostenlosen Stellplatz für die Nacht gefunden.
Nachdem wir uns die Festung angesehen haben, haben wir den Rest des Tages bei herrlichem Sonnenschein in der Sonne verbracht.
Montag sind wir dann wieder an die Küste gefahren und sind schließlich in La Franqui gelandet. Und das ist ein Sahnetörtchen-Platz. Wir stehen hier in den Dühnen auf einem Platz für Womos, der eigentlich kostenpflichtig ist, allerdings ist die Schranke noch nicht in Betrieb, also stehen wir mal wieder kostenlos :)
Und das Ganze bei Höchsttemperaturen von...Achtung...32°C im Schatten. Mit den Hunden haben wir einen langen Spaziergang am Strand gemacht, und dann sind wir bis abends nicht mehr aus den Sonnenstühlen aufgestanden.
Weiter so! Morgen legen wir noch einen Day of Rest ein, ganz sicher.
Gefahrene Strecke Samstag: 72 km
Gefahrene Strecke Sonntag: 43 km
Gefahrene Strecke Montag: 46 km
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Stellplatz in La Franqui...1A mit Sternchen!
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Stellplatz in Salses-le-Chateau
Die Ausläufer der Pyrenäen











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