Italien, Venetien und Friaul

25. - 28. April 2014 - Tag 329 bis 332

Am Freitag ging es dann weiter nach Bibione, wie geplant.
Nee, was ein schönes Städtchen mit einem gigantischen Strand. Und es war schon eine ganze Menge los, man staunt. Bibione hat uns sehr erinnert an Urlaubsorte wie Duhnen, hier beherrscht der Tourismus alles. Der Platz war genial, weil kostenlos, nicht weit vom Stadtkern, und großzügig angelegt, allerdings ohne alles.
Da haben wir dann doch gleich einen Day of rest eingelegt.
Sonntag ging es weiter nach Grado. Auch hier haben wir noch einen Day of rest eingelegt, aber nicht, weil es hier so schön war, sondern wegen schlechtem Wetter...tja, muß ja auch mal sein.
Morgen geht es weiter Richtung Triest, und dann sind wir mit Italien bald fertig und erreichen Slowenien.

Gefahrene Strecke Donnerstag: 89 km
Gefahrene Strecke Freitag: 0 km
Gefahrene Strecke Samstag: 76 km
Gefahrene Strecke Sonntag: 0 km


Hier geht es nach Bibione...klick


24. April 2014 - Tag 328

Ein teurer, aber schöner Tag in Venedig.
Es ging schon mit der Stellplatzsuche los. Auf den ersten Stellplatz hatten wir uns schon fast häuslich eingerichtet, bis wir festgestellt haben, dass der Platz keine Ver- und Entsorgung hatte, und die brauchten wir dringend. Also 5,-- Euro für nix am Automaten bezahlt und zum offiziellen Stellplatz nach Venedig gefahren. Preis: die ersten 12 Stunden 21,-- Euro, die nächsten 12 Stunden 16,-- Euro. Also haben wir uns in Ruhe Venedig angeschaut, und sind dann noch weiter gefahren nach Treviso, wo wir kostenlos übernachtet haben an einem Sportplatz.
Morgen geht es an dann an die Küste, wahrscheinlich nach Bibione.

Gefahrene Strecke: 76 km

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22. - 23. April 2014 - Tag 326 bis 327

Dienstag ging es dann endlich weiter, und wir haben die Region Emilia-Romagna verlassen und Venetien erreicht.
Erste Station war das Städtchen Chioggia, wo wir leider kostenpflichtig kurz vor dem eigentlichen Ort am Busparkplatz gestanden haben.
Chioggia war früher selbst eine Macht am Mittelmeer, bevor es im 14. Jhd. von der Nachbarin Venedig unterworfen wurde. Entsprechend haben die beiden Städte große Ähnlichkeit mit den Kanälen, Kirchen und der Architektur. Nur ist in Chioggia alles ein bißchen kleiner.
Heute ging es dann weiter Richtung Padua in den Ort Stra. Hier stehen wir an der Villa Pisani, genannt "La Nazionale". Ist auch eher ein Schloß als eine Villa und hat einen riesigen Park mit Orangerie und Irrgarten. Das wollten wir unbedingt sehen, und die 10,-- Euro Eintritt pro Person haben wir gerne bezahlt. Mein Bruder Stefan kennt die Villa bestimmt, hat sie doch 1807 Napoleon gekauft. Doch nach der ersten Nacht hat er wohl den Satz geprägt "Für einen Grafen zu groß, für einen König zu klein". Später ging das Anwesen über in den Besitz der Habsburger und Savoyer.
In den 30er Jahren des 20. Jhd. trafen sich hier übrigens Hitler und Mussolini.
Dieser Besuch hat sich wirklich gelohnt, und obwohl fotografieren verboten war, haben wir doch das ein oder andere Bild geschossen :)

Gefahrene Strecke Dienstag: 113 km
Gefahrene Strecke Mittwoch: 44 km

Hier geht es zur Villa Pisani outside...klick


Hier geth es zur Villa Pisani inside...klick


Stellplatz in Stra


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Stellplatz in Chioggia